Wir stellen uns vor

Wir stellen uns vor

Die Landsmannschaft Hansea Nürnberg ist eine Gemeinschaft von Studenten (sowohl aktive = eingeschriebene als auch ehemalige), die sich neben einem erfolgreichen Studium die Freundschaft untereinander bis ans Lebensende und den Dialog zwischen den Generationen zum Ziel gesetzt hat. Dies kommt im so genannten „Lebensbundprinzip" zum Ausdruck.

Oder mit anderen Worten:
"Hansea – meine feste Verbindung!

Die Aktiven bilden den Kern unserer studentischen Verbindung. Sie wohnen i.d.R. auf dem Haus in der Tetzelgasse und gestalten das Geschehen in unserer Verbindung aktiv. Als Chargia werden dabei die Personen der Aktivitas bezeichnet, die eine leitende Position in unserer Verbindung einnehmen. 
Dazu gehören der Sprecher (x), der interne Fechtlehrer (xx), der Schriftwart (xxx) sowie der Fuxmajor, der die Betreuung neuer Mitglieder übernimmt.

Unsere Geschichte

Die Landsmannschaft Hansea ist die erste und älteste Korporation an der Nürnberger Hochschule. Sie wurde am 11. 11. 1919 als „Freischlagendes Corps Hansea" gegründet. 

Pfingsten 1936 wurde auf Druck der NS-Machthaber unsere Verbindung aufgelöst. Am 4. September 1948 wurde die Aktivitas der Landsmannschaft Hansea wieder neu gegründet. 

Am 30. Juli 1949 fand der erste Pauktag nach dem Kriege statt, an dem sich Hansea beteiligte. Seit Pfingsten 1951 gehört die Landsmannschaft Hansea dem Coburger Convent an. Am 14. Dezember 1962 erfolgte die feierliche Übergabe des Hansenhauses in der Tetzelgasse. Auch der Rektor der Universität Erlangen-Nürnberg sprach seine Anerkennung für das geschaffene Werk aus. Schließlich wurden neben den üblichen Gemeinschaftsräumen 32 Einzelzimmer für 32 Studenten verfügbar. 
Anfang der neunziger Jahre erhielt das Hansenhaus nach umfassenden Renovierungsarbeiten seine heutige Form, in der es eine Konstante und Anlaufstelle für Gäste, Freunde und Bundesbrüder aller Generationen bildet. 

Im Jahre 2009 feierte die Landsmannschaft Hansea ihr 90. Stiftungsfest. In ihrer Geschichte erwuchs eine festverschworene Gemeinschaft und damit auch die Bundesbrüderlichkeit, die für das ganze Leben hält. Während Ältere Examen machen, die Hochschule verlassen und einen Beruf ergreifen, rücken Jüngere nach und halten und bewahren das übernommene Gedankengut und entwickeln vor allem eigene Gedanken.